Kandidatin Stephanie

Seit frühester Kindheit mit dem katholischen Glauben verwurzelt, fühlte ich bereits mit 20 Jahren eine starke Anziehungskraft zum monastischen Leben. Äußere Umstände haben allerdings dazu geführt, dass ich erst mit fast 40 Jahren den Entschluss gefasst habe mich einer Ordensgemeinschaft anzuschließen.
Die Mägde Mariens habe ich in meiner Heimatstadt Regensburg kennengelernt und schätze die offene und sympathische Art, mit der die Schwestern für ihren Glauben einstehen.
Gerade weil im Moment viele Menschen, verständlicher Weise, der katholischen Kirche den Rücken kehren, habe ich mich entschieden gegen den Strom zu schwimmen und mit meinem Entschluss ein Zeichen zu setzen. Meiner Meinung nach dürfen wir als Christen nicht damit aufhören am Reich Gottes unter den Menschen zu bauen.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass diese Zeit der Krisen im wahrsten Sinne des Wortes Veränderungen im positivsten Sinne mit sich bringt und wir am Ende alle den Traum leben, den unser aller Vater für uns vorgesehen hat.

Aufnahme in die Kandidatur
Die älteste mit der jüngste