Ein Nachmittag voller Glauben, Musik, Gemeinschaft und berührender Momente im wunderschönen Klostergarten des Hauses Immaculata, der Herz und Seele berührt.

Am Sonntag, dem 17.Mai 2026 fand im Klostergarten des Hauses Immaculata in Wilhelmshorst eine besondere Maiandacht zu Ehren der heiligen Gottesmutter Maria statt. Die Schwestern Mägde Mariens hatten zu dieser Feier eingeladen und etwa fünfzig Gäste waren gekommen, um gemeinsam zu beten, zu singen und die besondere Atmosphäre dieses Ortes zu erleben.
Bereits zu Beginn der Andacht erklang eine sehr berührende Instrumentalmusik, die viele Gäste innerlich bewegte und auf die Feier einstimmte. Auch am Ende der Andacht wurde die gemeinsame Zeit von einfühlsamer Instrumentalmusik begleitet, die die friedvolle und feierliche Atmosphäre auf besondere Weise abrundete.
Die Andacht wurde an der liebevoll geschmückten Mariengrotte gefeiert. Die Marienstatue war von Kerzen und Blumen umgeben und strahlte inmitten des blühenden Gartens eine besondere Ruhe und Würde aus. Gemeinsam wurden Marienlieder gesungen, Gebete gesprochen und Dank sowie Fürbitten an die Muttergottes gerichtet. Viele der Anwesenden waren tief bewegt und empfanden die Feier als eine große innere Bereicherung. Die friedvolle Stimmung, die Natur mit ihren alten Bäumen, den blühenden Rhododendren, dem duftenden Flieder und den vielen Blumen machten den Klostergarten zu einem Ort des Trostes, der Kraft und des Glaubens.
Das Haus Immaculata wurde von den Gästen als ein außergewöhnlicher und heiliger Ort wahrgenommen. Besonders die kleine Kapelle und der Garten schenken vielen Menschen Ruhe, Hoffnung und neue Zuversicht. In einer Zeit, in der Hektik, Sorgen und Unsicherheit das Leben vieler Menschen bestimmen, sind solche Orte von unschätzbarem Wert. Sie geben Raum für Gebet, Begegnung und menschliche Nähe.
Nach der Andacht waren die Gäste eingeladen, im Garten zusammenzukommen. Liebevoll vorbereitete Tische und Stühle sowie ein reichhaltiges Kuchenbuffett mit Getränken schufen eine herzliche und offene Atmosphäre. Es entstanden viele freundliche Gespräche, neue Bekanntschaften und ein spürbares Gefühl von Gemeinschaft. Zahlreiche Gäste äußerten den Wunsch, dass im Haus Immaculata auch in Zukunft weiterhin solche geistlichen und gemeinschaftlichen Veranstaltungen stattfinden können. Gerade deshalb ist die Erhaltung dieses Klosters von großer Bedeutung. Das Haus Immaculata ist weit mehr als nur ein Gebäude – es ist ein Ort lebendigen Glaubens, der Stille, der Gemeinschaft und der Menschlichkeit. Viele Menschen finden hier Trost, Orientierung und geistige Heimat. Solche Orte werden in unserer Gesellschaft immer seltener und zugleich immer wichtiger. Das Kloster und sein Garten bewahren eine Atmosphäre des Friedens und der Hoffnung, die für viele Menschen eine wertvolle Kraftquelle geworden ist. Seine Erhaltung bedeutet daher auch, einen besonderen geistlichen und menschlichen Lebensraum für kommende Generationen zu bewahren.
Sabine Krause
