Ein Grußwort zum Jubiläum
Anlässlich des 80-jährigen Bestehens des St. Joseph-Hauses teilt Sr. M. Celina Zymelka ihre Gedanken der Dankbarkeit und Verbundenheit mit allen Menschen, die dieses Haus über Generationen hinweg getragen und geprägt haben.

Liebe LeserInnen,
das heutige Jubiläum ist ein für mich bewegender Anlass Dankbarkeit zu zeigen und in Worte zu fassen all denen gegenüber, die von Beginn an für dieses wunderbare Seniorenwohnheim, das St. Joseph-Haus, ihre ganze Tatkraft zur Verfügung gestellt haben; und dies nun seit bereits achtzig Jahren.
Mit großem Ehrgefühl möchte ich in Gedanken den Menschen begegnen, die nach Ende der Kriegszeit mit sehr viel Mühe und Fleiß dieses Seniorenwohnheim in Rheine erschaffen haben. Meine ehemalige Mitschwestern, den Mägden Mariens und deren zahlreichen HelferInnen hat dieser Aufbau viel Arbeit und Verzicht abverlangt. Unter den täglichen Herausforderungen in der heutigen Zeit sind immer noch viele Schwestern im Einsatz.
Vor dreißig Jahren ist die Einrichtung in die Hände des Deutschen Ordens übergegangen. Die anhaltend gute Zusammenarbeit möchte ich nicht versäumen lobend zu erwähnen.
Allen Mitarbeitenden aus der Vergangenheit bis hin zur jetzigen Gegenwart sei ein inniges Dankeschön meinerseits gewiss. Derzeit zu sehen, dass das Heim in familienfreundlicher Atmosphäre geführt wird, wo zusammen gelacht wird, zusammen geweint wird und man im Miteinander bei gemeinsamen Veranstaltungen jede Menge Spaß haben darf, das erfreut mein Herz.
Zum 80jährigen Bestehen werde ich zu Gott beten und ihn um Schutz bitten, für diese wunderbare Einrichtung, seine treuen BegleiterInnen, für all die lieben Menschen die hier wohnen und für diejenigen, die hier tagtäglich ein- und ausgehen.
Bleiben Sie behütet, Ihre SM.Celina Zymelka AM
