top of page

Ein Grußwort zum 80-jährigen Jubiläum

Seit 80 Jahren prägen die Mägde Mariens das Leben im St. Joseph Krankenhaus Berlin-Weißensee durch ihren Dienst an den Menschen. Sr. M. Celina Zymelka AM blickt mit Dankbarkeit auf diese Geschichte zurück und spricht allen Mitarbeitenden ihre Anerkennung für ihren wertvollen Einsatz aus.

Heute feiern wir ein außergewöhnliches Jubiläum:
 

80 Jahre im Dienst an den Menschen – 80 Jahre Fürsorge, Mitgefühl und Hingabe.

 

Im Jahre 1946 haben meine ehemalige Mitschwestern der Mägde Mariens Aufgaben im St. Joseph-Krankenhaus, hier in Berlin-Weißensee, übernommen. Ihre Tätigkeiten übten sie in verschiedenen Bereichen aus, wie die der Krankenpflege, Therapie, Administration, Pädagogik und bei kirchlichen Diensten.

Seit Generationen haben sie im Krankenhaus als Ordensschwestern Patentientinnen und Patienten begleitet, Trost gespendet, Hoffnung gegeben und mit unermüdlicher Geduld geholfen. Ihr Einsatz ging weit über die medizinische Pflege hinaus: Sie haben Menschen in schweren Momenten Kraft gegeben und ihnen gezeigt, dass sie nicht alleine sind.

Bis hin ins Jahr 2026, sind Mitschwestern unserer Ordensgemeinschaft im St. Joseph-Haus immer noch am Wirken und dies aus tiefstem Herzen und mit all ihrer Liebe. Ihren heutigen Einsatz leisten sie in der Altenseelsorge im Krankenhaus und im Sakristeidienst. Seit Jahrzehnten ist ihr Beruf eine Berufung für sie.

Bei diesem Jubiläum dabei sein zu dürfen ist mir eine große Freude. Es ist ein feierlicher Anlass Danke zu sagen. Ein großes Dankeschön auszusprechen an all die unterstützenden Menschen von damals und heute, die durch ihre Leistungsbereitschaft dazu beigetragen haben, dass kranke Menschen gesehen, gehört und geheilt werden. Täglich mit Leid konfrontiert zu werden immer zuzupacken und zu helfen ist eine ganz besondere Herausforderung. Damit nicht müde werdend umzugehen verdient höchsten Respekt.

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass es weiterhin Menschen geben wird, die heutzutage den Mut besitzen, sich den Arbeitsanforderungen in einer solchen Einrichtung zu stellen. Emotionale Stabilität und Widerstandskraft sind für diesen Dienst unumstritten notwendig.

Für diese außergewöhnliche Lebensleistung spreche ich Ihnen meinen tiefen Dank und meine größte Anerkennung aus.

Anlässlich des 80jährigen Jubiläums werde ich innig auf die Fürsprache des hl. Josef zu Gott beten und ihn um seinen Schutz für dieses großartige Krankenhaus bitten.

Lieber Herr Schubert, als Erinnerung an diesen Tag überreiche ich Ihnen von Herzen die Ikone des hl. St. Joseph. Möge an jedem Tag dieses wunderbare Krankenhaus durch den hl. St. Joseph beschützt sein und seine ehrenwerten Mitarbeitenden und ebenso all die lieben Menschen, die hier tagtäglich ein- und ausgehen.

 

Alles Liebe SM:Celina Zymelka AM

bottom of page